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Fluide Organisation und Kompetenzentwicklung

In immer mehr Unternehmen wird die Organisation der Arbeit fluider und dynamischer. Nicht immer friktionsfrei, aber die Tendenz ist deutlich: Organisation wird immer adaptiver und erfordert Flexibilität und Flow.

Und wie ist das bei den TOOLS? Beziehungsweise vor allem im so wichtigen Bereich der Kompetenzentwicklung?

Da werden immer noch "Kreuzchen" und "Häckchen" bei der Analyse gemacht und die Tools von Evaluierung, Befragung, Teamentwicklung & Co sind statisch und bilden in der Regel keinerlei Dynamik ab.

Daher braucht es Tools, die adaptiv sind und die vor allem Entwicklungen aufzeigen und dabei idealerweise rasch die positiven Entwicklungen und Potenziale aufzeigen (Hinweise dazu finden sich hier im Menü "Lueger-Tools" oder auf der Seite "dynamische Kompetenzentwicklung").

Besonders betroffen davon ist das Thema KOMPETENZENTWICKLUNG von MitarbeiterInnen. De Erfordernisse hinsichtlich Kompetenzen sind in fluiden und dynamischen Arbeitsumgebungen naturgemäß permanent im Fluß. Hier zu warten, bis eine Personalentwicklungsmaßnahme gesetzt wird (oder "vorbeikommt") ist in manchen Fällen fast schon fahrlässig.

Daher braucht es kontinuierliche Kompetenzentwicklung und diese Kontinuität kann nur eine Person herstellen: der bzw. die MitarbeiterIn selber. Die Qualifizierung und Entwicklung muss daher in die Hände der MitarbeiterInnen selber gelegt werden und das erfordert Selbstorganisation und ist ein Symbol für die Umsetzung von Selbstverantwortung.

Dafür braucht es auch ein dynamisches und adaptives Tool mit dem MitarbeiterInnen selber wirksam arbeiten können und das nicht nur analysiert oder diagnostiziert sondern auch Maßnahmen generiert. Die passenden natürlich, aber auch hier ist der Mitarbeiter selber besonders geeignet diese zu finden (wenn man Selbstverantwortung ernst nimmt).

Ein Beispiel für solch ein Tool findet sich in Form des "dynamischen Kompetenzentwicklung-Boards", zu mehr Info gehts hier.....

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