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Der Potenzialfokus
Anders Sein ist möglich

Der Potenzialfokus...

// ...schafft eine andere Sichtweise auf Leben und Arbeit, die statt dem Leiden am Fehlenden das Mögliche sichtbar macht

// ...hilft selbst in schwierigen Situationen Potenziale und Optimismus zu finden

// ...bietet Ihnen neue Vorgehensweisen zum Finden Ihrer Potenziale durch Future-Jump, Präflexion, Feedforward oder die Potenzialfokussierte Brille

// ...verfügt über ein neues Tool-System, das Befragungen und Analysen sinnvoller und veränderungsfreundlicher macht

// ...wird in Management und Unternehmensführung, Beratung, Kindergärten und Schulen sowie Erziehung, Lebensführung,.... eingesetzt

Willkommen auf meiner Homepage mit den aktuellen Entwicklungen. Günter Lueger

Blog und News

Potenzialfokussierte Pädagogik für Mamas, Papas...

Am 17. April war es so weit: der erste Kurs "Die Potenziale meiner Kinder fördern" von mir und Irene Zefferer ist gestartet. Es war ein schönes Arbeiten an Themen wie "mehr Gelingendes bei den Kindern sehen", "entspannter sein in nervigen Situationen", "eine hilfreichere Sprache verwenden" und vieles mehr.
Die Vermittlung von Potenzialfokussierten Know-How für Eltern und Familien ist DER entscheidende Dreh- und Angelpunkt für die Nutzung der Potenziale der Gesellschaft. Es geht weiter mit den Kursen und dieser mehr als sinnvollen Arbeit. Mehr Info... 

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Buchpräsentation beim "Literarischen Treffpunkt"

Vor kurzem wurde das Buch "Potenzialfokussierte Schule" im Rahmen des "Literarischen Treffpunkts" vorgestellt. Im Rahmen des Gesprächs mit Gunnar Grässl geht es um Themen wie Motivation für Lernen, Selbstverantwortung und Loslassen.

Direkt zum Video geht es hier...

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Würdevoller Umgang mit Arbeitslosen - und damit die Nutzung ihrer Potenziale

Würdevoller Umgang mit (Langzeit)Arbeitslosen&Co

Ein wichtiges Wort ist heute in der Pressestunde mit Christoph Badelt mal gefallen bei einem Thema, das permanent im Negativitätsmodus abgehandelt wird: Die WÜRDE von Arbeitslosen und damit auch von allen anderen Gruppen, die gerne in unserer Gesellschaft ausgegrenzt werden (Ältere Menschen, einkommensschwache Familien, usw.)

Ich kenne Christoph Badelt, als ehemaliger Prof. für Arbeitsmarktpolitik der WU seit langer Zeit und seine differenzierte Argumentation und seine jahrzehntelange Erfahrung auf politisch heiklem Terrain (Arbeitsmarkpolitik gehört hier sicher dazu) macht ihn zu jemanden, der in Äquidistanz zu den Akteuren der aktuellen Entwicklungen die Sachen auf den Punkt bringen kann.

Ich will hier gar nicht auf arbeitsmarktpolitische Zusammenhänge oder die von Badelt auch angesprochen mangelnde empirische Evidenz eingehen, da ließe sich viel diskutieren. Mir ist vielmehr der Begriff der WÜRDE wichtig, den er in der Pressestunde angesprochen hat: es ist für viele Arbeitslose, und hier vor allem für die Langzeitarbeitslosen mit zum Teil schweren Erkrankungen (Krebs, Herzinfarkte, schwere Depressionen,...) viel zu oft ein entwürdigendes Vorgehen, wenn sie sich permanent rechtfertigen müssen und sich verwaltungstechnischen Details unterwerfen müssen, die für jemand der schwer krank ist, nur als solches erlebt werden können.

All diese Menschen, egal ob krank oder nicht, verfügen jedoch auch über Potenzial (daher poste ich das überhaupt hier unter Potenzialfokus). Sie werden jedoch ihr Potenzial nur dann auf die "Matte" kriegen können, wenn es Menschen gibt, die mit ihnen würdevoll umgehen. Was die aktuelle politische Diskussion und wahrscheinlich auch die realpolitische Entwicklung betrifft, so gibt es deutliche Anzeichen, dass diese nun noch würdeloser wird.

Ich möchte aber auch noch einen Schritt weitergehen: Die Würde eines Menschen zu respektieren heißt auch ihn/sie in ihren Möglichkeiten zu akzeptieren und ihrer Lebensweise und ihrem Lebensmöglichkeiten RESPEKT entgegenzubringen.

Gerade Respekt ist es, der für die Entwicklung von Potenzialen für Menschen in schwierigen Situationen so wichtig ist. Respekt, dass jeder und jede gute Gründe hat, so zu sein, wie er oder sie gerade ist. Wenn Menschen diesen Respekt spüren, dann begeben sie sich eher auf die Reise, aus ihrem Leben noch etwas zu machen. Wenn sie jedoch respekt- und Würdelosigkeit spüren, werden sie das tun, was sie - liebe Leser dieser Zeilen auch machen würden - sich verschließen, verbittern und sich einigeln.

Das betrifft - aus meiner Sicht - nicht nur Arbeitslose, sondern genauso Menschen und Familien mit wenig Einkommen, Menschen mit anderer sexueller Orientierung, Menschen aus armen Ländern auf der Flucht und viele mehr, wenn mit ihnen würdelos umgegangen wird, werden sie sich vollkommen nachvollziehbar verschliessen und ihre Potenziale werden der Gesellschaft nicht zur Verfügung stehen. zur Ergängung für manche, denen Würde alleine noch zuwenig ist: Da liegt auch viel ökonomisches Potenzial brach (vielleicht wäre mal ein Lehrstuhl für die "Okönomie der Würde" an manchen Wirtschaftsuniversitäten lohnend.

Noch einiges zu tun, oder: wobei die gute Nachricht ist: würdevoller Umgang und Respekt kostet nichts, es geht hier um eine Haltung, bei der wir jeden Tag entscheiden ob wir würdevoll mit unseren Mitmenschen auf diesen Planeten umgehen oder weniger....... die Option des "gar nicht" klammere ich hier mal aus. Und sie können morgen weitermachen mit dem würdevollen Umgang mit Menschen die anders sind als sie selber ( und das sind - um es sicherheitshalber noch zu betonen) alle anderen Menschen.

Bericht im Standard findet sich hier...

ORF TV-Thek....

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Früher war alles schlechter

Das vergangene Jahr 2017 wird in den Medien gerne als "annus horribilis" bezeichnet. Kriege toben weltweit, Flüchtlingsströme überfluten die Welt, die Einkommensunterschiede werden immer größer, Terrorismus breitet sich aus und vieles anderes mehr. Der Eindruck entsteht durchaus zurecht, wenn man sich von den Medien im Alltag leiten läßt.

 

Und da ist es dann natürlich naheliegend, dass man immer wieder die Aussage hört: "Früher war alles besser".

 

Doch gibt es da auch andere Argumente, die die genannte Aussage in einem anderen Licht erscheinen lassen: "Früher war alles schlechter" (was jedoch zu Ende dieses Textes noch relativiert werden soll).

 

 

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Begabung und Potenziale

Begabung und Potenziale werden oft nicht klar auseinandergehalten, daher liest man oder hört man Sätze wie "alle sind begabt". Das wird im Potenzialfokus anders gesehen: jeder hat zwar Potenzial aber nicht jeder ist begabt!

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Podiumsdiskussion: Beschämung vernichtet Potenziale

Vor kurzem fand eine Veranstaltung von JedesKind statt, bei der ich an der Podiumsdiskussion teilnehmen durfte. Thema: Wertschätzung statt Beschämung.

Beschämung von Kindern und auch MitarbeiterInnen ist ein Thema, dem bisher nicht viel Raum gegeben wurde. Jedoch kennt (fast) jeder und jede Situationen der Beschämung, die nicht nur demotivierend sondern in Einzelfällen auch traumatisierend sein können.

Im Artikel findet sich z.B. "wie Beschämung funktioniert" und vor allem auch was man dagegen tun kann.

HIER GEHT'S ZUM Zeitungsartikel

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Spruch des Monats

"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“   Karl Valentin

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Immer mehr Potenzialfokussierte Kindergarten-/Hort-LeiterInnen

Im Juni 2017 haben wieder viele LeiterInnen von Kindergärten ihr Diplom "Potenzialfokussierte Kindergarten-/HortLeiterIn" erhalten. Somit schreitet die Ausbreitung der Potenzialfokussierten Pädagogik im Elementarbereich voran und die Prinzipien des Potenzialfokus entfalten bei den Kleinsten unserer Gesellschaft immer mehr ihre Wirkung. Darüberhinaus ist dies auch als weitere Aufwertung der Elementarpädagogik zu sehen.

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Die Sprache der Potenziale

Sprache ist in aller Munde (im wahrsten Sinn des Wortes). Dabei steht viel zu sehr im Mittelpunkt, ob wir unsere Sprache gut oder gar perfekt beherrschen und wie der Spracherwerb möglichst optimal verläuft (vor allem bei Menschen die in unseren Ländern ankommen).

Aus meiner Sicht sollte dabei noch viel mehr beachtet werden, wie mit Sprache Möglichkeiten und Gelingen oder Defizite und Frustration sichbar werden. Es gibt eine Defizitsprache und eine Potenzialsprache! Je nachdem, welche dieser beiden Formen Menschen, Familien, Schulen, Unternehmen verwenden, ergeben sich dramatisch unterschiedliche Konsequenzen.

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Spruch des Monats

"Eigentlich bin ich ganz anders, aber ich komm' nur so selten dazu." Ödon von Horvath (österreichisch-ungarischer Schriftsteller 1901 - 1938)

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