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Der Potenzialfokus
die neue Lern- und Veränderungslogik

Der Potenzialfokus...

// ...schafft eine andere Sichtweise auf Leben und Arbeit, die statt dem Schwierigen das Mögliche sichtbar macht

// ...hilft selbst in schwierigen Situationen Potenziale und Optimismus zu finden

// ...bietet Ihnen neue Vorgehensweisen zum Finden Ihrer Potenziale durch Future-Jump, Präflexion, Feedforward oder die Potenzialfokussierte Brille

// ...verfügt über ein neues Tool-System, das Befragungen und Analysen sinnvoller und veränderungsfreundlicher macht

// ...wird in Management und Unternehmensführung, Beratung, Kindergärten und Schulen sowie Erziehung, Lebensführung,.... eingesetzt

Willkommen auf meiner Homepage mit den aktuellen Entwicklungen. Günter Lueger

Blog und News

Fluide Organisation und Kompetenzentwicklung

In immer mehr Unternehmen wird die Organisation der Arbeit fluider und dynamischer. Nicht immer friktionsfrei, aber die Tendenz ist deutlich: Organisation wird immer adaptiver und erfordert Flexibilität und Flow.

Und wie ist das bei den TOOLS? Beziehungsweise vor allem im so wichtigen Bereich der Kompetenzentwicklung?

Da werden immer noch "Kreuzchen" und "Häckchen" bei der Analyse gemacht und die Tools von Evaluierung, Befragung, Teamentwicklung & Co sind statisch und bilden in der Regel keinerlei Dynamik ab.

Daher braucht es Tools, die adaptiv sind und die vor allem Entwicklungen aufzeigen und dabei idealerweise rasch die positiven Entwicklungen und Potenziale aufzeigen (Hinweise dazu finden sich hier im Menü "Lueger-Tools" oder auf der Seite "dynamische Kompetenzentwicklung").

Besonders betroffen davon ist das Thema KOMPETENZENTWICKLUNG von MitarbeiterInnen. De Erfordernisse hinsichtlich Kompetenzen sind in fluiden und dynamischen Arbeitsumgebungen naturgemäß permanent im Fluß. Hier zu warten, bis eine Personalentwicklungsmaßnahme gesetzt wird (oder "vorbeikommt") ist in manchen Fällen fast schon fahrlässig.

Daher braucht es kontinuierliche Kompetenzentwicklung und diese Kontinuität kann nur eine Person herstellen: der bzw. die MitarbeiterIn selber. Die Qualifizierung und Entwicklung muss daher in die Hände der MitarbeiterInnen selber gelegt werden und das erfordert Selbstorganisation und ist ein Symbol für die Umsetzung von Selbstverantwortung.

Dafür braucht es auch ein dynamisches und adaptives Tool mit dem MitarbeiterInnen selber wirksam arbeiten können und das nicht nur analysiert oder diagnostiziert sondern auch Maßnahmen generiert. Die passenden natürlich, aber auch hier ist der Mitarbeiter selber besonders geeignet diese zu finden (wenn man Selbstverantwortung ernst nimmt).

Ein Beispiel für solch ein Tool findet sich in Form des "dynamischen Kompetenzentwicklung-Boards", zu mehr Info gehts hier.....

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Staatspreis für Schule und Bildung: 2. Platz für Potenzialfokussierte Pädagogik

Die NMS Dirmhirngasse, „Brückenschule“, überzeugte die Jury durch ihr Unterrichtskonzept der „potenzialfokussierten Pädagogik“. Dieses zeichnet sich durch den „Waldpädagogik-Schwerpunkt“ aber auch die Nutzung der Potenziale aller SchülerInnen aus, wobei in der NMS Dirmhirngasse 75 Prozent der SchülerInnen einen Migrationshintergrund aufweisen. Mehr auf der Seite der Austria Presseagentur....

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Früher war alles schlechter

Das Jahr 2017 wird in den Medien gerne als "annus horribilis" bezeichnet. Kriege toben weltweit, Flüchtlingsströme überfluten die Welt, die Einkommensunterschiede werden immer größer, Terrorismus breitet sich aus und vieles anderes mehr. Der Eindruck entsteht durchaus zurecht, wenn man sich von den Medien im Alltag leiten läßt.

 

Und da ist es dann natürlich naheliegend, dass man immer wieder die Aussage hört: "Früher war alles besser".

 

Doch gibt es da auch andere Argumente, die die genannte Aussage in einem anderen Licht erscheinen lassen: "Früher war alles schlechter" (was jedoch zu Ende dieses Textes noch relativiert werden soll).

 

 

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Hat ihr Kind HHS? - Neueste Forschung belegt die problematische Wirkungen von HHS

Erstellt von Mag. Dr. Günter Lueger |

Lesen Sie hier, worum es sich bei diesem Phänomen handelt, ob ihr Kind betroffen oder gefährdet ist und was Sie dagegen tun können.

Bevor wir Ihnen das Wesen und die Hintergründe von HHS hier vorstellen, können Sie gleich testen, ob ihr Kind HHS hat. Beantworten Sie die folgenden Fragen möglichst ehrlich und gewissenhaft:

• Ist es für Ihr Kind öfters schwierig, mit den Hausaufgaben zu beginnen?

• Kommt es vor, das Sie mit Ihrem Kind wegen der Hausaufgaben streiten?

• Äußert sich ihr Kind häufiger negativ über Hausübungen?

• Haben Sie den Eindruck, dass das Thema Hausübungen die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Kind belastet?

 

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Es wird ein gutes Schuljahr gewesen sein!

Vieles wird zum Start des Schuljahres erledigt: neue Schuhe, Hefte, Bücher, ein Turnsackerl, Planungen mit dem neuen Stundenplan usw. usw.

Ich möchte dazu einladen, beim Schulbeginn auch einen potenzialfokussierten Blick auf das kommende Schuljahr zu werfen. Mit dem Future-Jump und damit von der gelingenden Zukunft her.

Hier findet sich eine Anleitung...

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Potenzialfokussiertes Coaching und Agilität

Der erste Lehrgang zum "Professional Agile Coach" startet am 12. Okt. 2018 in Wien. Er ist die erste Ausbildung dieser Art im deutschsprachigen Raum und kombiniert Potenzialfokussiertes Coaching mit den aktuellen Entwicklungen der Agilität.

Mehr Info auf der Homepage des Lehrgangs...

Zur Anmeldung...

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Potenzialfokussierte Pädagogik für Mamas, Papas...

Am 17. April war es so weit: der erste Kurs "Die Potenziale meiner Kinder fördern" von mir und Irene Zefferer ist gestartet. Es war ein schönes Arbeiten an Themen wie "mehr Gelingendes bei den Kindern sehen", "entspannter sein in nervigen Situationen", "eine hilfreichere Sprache verwenden" und vieles mehr.
Die Vermittlung von Potenzialfokussierten Know-How für Eltern und Familien ist DER entscheidende Dreh- und Angelpunkt für die Nutzung der Potenziale der Gesellschaft. Es geht weiter mit den Kursen und dieser mehr als sinnvollen Arbeit. Mehr Info... 

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Buchpräsentation beim "Literarischen Treffpunkt"

Vor kurzem wurde das Buch "Potenzialfokussierte Schule" im Rahmen des "Literarischen Treffpunkts" vorgestellt. Im Rahmen des Gesprächs mit Gunnar Grässl geht es um Themen wie Motivation für Lernen, Selbstverantwortung und Loslassen.

Direkt zum Video geht es hier...

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Würdevoller Umgang mit Arbeitslosen - und damit die Nutzung ihrer Potenziale

Würdevoller Umgang mit (Langzeit)Arbeitslosen&Co

Ein wichtiges Wort ist heute in der Pressestunde mit Christoph Badelt mal gefallen bei einem Thema, das permanent im Negativitätsmodus abgehandelt wird: Die WÜRDE von Arbeitslosen und damit auch von allen anderen Gruppen, die gerne in unserer Gesellschaft ausgegrenzt werden (Ältere Menschen, einkommensschwache Familien, usw.)

Ich kenne Christoph Badelt, als ehemaliger Prof. für Arbeitsmarktpolitik der WU seit langer Zeit und seine differenzierte Argumentation und seine jahrzehntelange Erfahrung auf politisch heiklem Terrain (Arbeitsmarkpolitik gehört hier sicher dazu) macht ihn zu jemanden, der in Äquidistanz zu den Akteuren der aktuellen Entwicklungen die Sachen auf den Punkt bringen kann.

Ich will hier gar nicht auf arbeitsmarktpolitische Zusammenhänge oder die von Badelt auch angesprochen mangelnde empirische Evidenz eingehen, da ließe sich viel diskutieren. Mir ist vielmehr der Begriff der WÜRDE wichtig, den er in der Pressestunde angesprochen hat: es ist für viele Arbeitslose, und hier vor allem für die Langzeitarbeitslosen mit zum Teil schweren Erkrankungen (Krebs, Herzinfarkte, schwere Depressionen,...) viel zu oft ein entwürdigendes Vorgehen, wenn sie sich permanent rechtfertigen müssen und sich verwaltungstechnischen Details unterwerfen müssen, die für jemand der schwer krank ist, nur als solches erlebt werden können.

All diese Menschen, egal ob krank oder nicht, verfügen jedoch auch über Potenzial (daher poste ich das überhaupt hier unter Potenzialfokus). Sie werden jedoch ihr Potenzial nur dann auf die "Matte" kriegen können, wenn es Menschen gibt, die mit ihnen würdevoll umgehen. Was die aktuelle politische Diskussion und wahrscheinlich auch die realpolitische Entwicklung betrifft, so gibt es deutliche Anzeichen, dass diese nun noch würdeloser wird.

Ich möchte aber auch noch einen Schritt weitergehen: Die Würde eines Menschen zu respektieren heißt auch ihn/sie in ihren Möglichkeiten zu akzeptieren und ihrer Lebensweise und ihrem Lebensmöglichkeiten RESPEKT entgegenzubringen.

Gerade Respekt ist es, der für die Entwicklung von Potenzialen für Menschen in schwierigen Situationen so wichtig ist. Respekt, dass jeder und jede gute Gründe hat, so zu sein, wie er oder sie gerade ist. Wenn Menschen diesen Respekt spüren, dann begeben sie sich eher auf die Reise, aus ihrem Leben noch etwas zu machen. Wenn sie jedoch respekt- und Würdelosigkeit spüren, werden sie das tun, was sie - liebe Leser dieser Zeilen auch machen würden - sich verschließen, verbittern und sich einigeln.

Das betrifft - aus meiner Sicht - nicht nur Arbeitslose, sondern genauso Menschen und Familien mit wenig Einkommen, Menschen mit anderer sexueller Orientierung, Menschen aus armen Ländern auf der Flucht und viele mehr, wenn mit ihnen würdelos umgegangen wird, werden sie sich vollkommen nachvollziehbar verschliessen und ihre Potenziale werden der Gesellschaft nicht zur Verfügung stehen. zur Ergängung für manche, denen Würde alleine noch zuwenig ist: Da liegt auch viel ökonomisches Potenzial brach (vielleicht wäre mal ein Lehrstuhl für die "Okönomie der Würde" an manchen Wirtschaftsuniversitäten lohnend.

Noch einiges zu tun, oder: wobei die gute Nachricht ist: würdevoller Umgang und Respekt kostet nichts, es geht hier um eine Haltung, bei der wir jeden Tag entscheiden ob wir würdevoll mit unseren Mitmenschen auf diesen Planeten umgehen oder weniger....... die Option des "gar nicht" klammere ich hier mal aus. Und sie können morgen weitermachen mit dem würdevollen Umgang mit Menschen die anders sind als sie selber ( und das sind - um es sicherheitshalber noch zu betonen) alle anderen Menschen.

Bericht im Standard findet sich hier...

ORF TV-Thek....

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Begabung und Potenziale

Begabung und Potenziale werden oft nicht klar auseinandergehalten, daher liest man oder hört man Sätze wie "alle sind begabt". Das wird im Potenzialfokus anders gesehen: jeder hat zwar Potenzial aber nicht jeder ist begabt!

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